New Year Celebrations with the Chinese….新年好


So another year ended…and after all the turmoils in the past 12 months it just felt like some months only…passed very quickly indeed. We decided to celebrate with the Chinese here even if their new years celebration are not before the 9th of Februrary….

Wieder einmal ein Jahr vorueber…nach all den immensen Schwierigkeiten…es fuehlte sich gerade mal an wie ein paar Monate. Wir hatten die Moeglichkeit mit den Chinesen hier zu feiern, selbst wenn deren Fest erst am 9. Februar ist…

Prior to going I had a typical „French“ starter with my doc here…no, I had only that little wine being on tons of paracetamol and other flu-fighting-crap…

Bevor wir hingingen, hatte ich zusammen mit meinem franzoesischen Doc einen typischen fransoesischen Apperitif…Baguette und Rotwein. Ich hatte nur ein ganz kleines Glas weil ich schon tonnenweise „Paracetamol  und Erkaeltungs Medis“ drin hatte…

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The setup:

Der Aufbau…

Setup DSCF7187

In detail..some of this food I have never seen before,but it tasted very good and was partly very very spicy!!!Lots of water to drink…

Hier das Chinesische Essen im Detail. Einiges sah ich noch nie zuvor (nicht mal beim Chinesen um die Ecke)…es war sehr lecker aber auch sehr scharf…viel Wasser zum Loeschen!

Glas Noodles Spicy Tofu Unknown and HOT Weird Fish Salad 1 DSCF7194 ??? Soy Beans Dog sausage slices???

Mein Teller…auch wenn es uebel aussieht, es war sooo lecker…

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Sehr lustig zu versuchen meinen USB stick mit Music in ein Chinesisches WINDOWS reinzubekommen…hahahaha

DSCF7202 DSCF7201 DSCF7217 DSCF7204  Celeb cake

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Xmas evening…


Und so war es dann soweit…Heiligabend…

Ich musste meine gesammelten Kindheitserinnerungen, weihnachtliche „Ueberschmueckungen“ der Wohnung und sonstiges ueber Bord werfen um „neutral“ mein allerheiligstes und groesstes Fest im Jahr hier „geniessen“ zu koennen.

Immerhin kam aus dem Mainoffice in Conakry ein Paket mit typisch franzoesischen Pates (Stopfgaenseleber und so ein Kram), 2 grosse Tueten „Kitekat“ (nein, NICHT das Katzenfutter!!!) und Wiehnachtsschmuck. Immerhin ein wenig was…

Wir hatten dann XMas BBQ (was sich aber auch nicht wirklich vom BBQ am Samstag abend ausser dem Wochentag unterschieden hat)…dazu hatte ich insgesamt 3 Bierchen…und bin dann um 2200 Uhr ins Bett….hoerte da noch ein wenig Weihnachtsmusik und das wars dann. Trostlos…

Heute morgen dann wie immer gegen 0400 Uhr (!!!!!!) dieser sinnlose Moslemkram aus der Moschee im Dorf ueber Lautsprecher (Ja, ich weiss mittlerweile, dass Allah der Groesste ist…OMG)….EINE STUNDE LANG irgendwelches Gelaber – fast wie im Dritten Reich die Propaganda ueber die Lautsprecher. Ich waere am liebsten aufgestanden und haette ihm entweder die Zunge entfernt oder das Stromkabel durchgeschnitten. Kommt vielleicht noch bevor ich abreise, wir sind alle so dermassen angenervt davon! Dieser Mist ist hier JEDEN Morgen…wer hoert sich diesem Kram um diese Uhrzeit an. Merry Xmas….Ich werde eine Kirche hier bauen und JEDE Viertelstunde die Glocken laeuten lassen…24 Stunde lang! Ich kann es kaum erwarten hier wegzukommen…

 

 

And so it was time  for…. Christmas Eve …

I had to abandon all my beloved childhood memories of Christmas „Ueberschmueckungen“ at our place  in order to be prepared  to enjoy  everything in a „neutral way “ and to worship my most beloved and  biggest celebration of the year.

After all, from the Main Office in Conakry, a package with typical French Pates („Fois Gras“ and such stuff), 2 large plastic bags „Kitekat“ (no, NOT the cat food!) and some xmas deco. After all, a little something …

We then had XMas BBQ (but what has not really distinguished from the BBQ on a Saturday night, except the day of the week) … I had a total of 3 beers … and then I went to bed around 10pm …. listening to some  Christmas music and that was it. Dreary …

This morning then, as always, against 0400 clock in the morning (!!!) this useless Moslem shouting (yes, by the time I know that „Allah“ is the greatest of all gods…for godness sake!)  from the mosque in the village over loudspeakers woke me up the very first time …. ONE HOUR of unreadable rubbish- almost like the Third Reich propaganda via the speakers at that time. I would be stood up to relief him from his tongue or cut the cord.  This ***  is happening here EVERY morning … who listens to this stuff at this time. Merry Xmas …. 😦 I’m going to build a church here and let the bells ring very hard EVERY quarter of an hour  … at elast 24/7!!! I can not wait to get out here …

Xmas here really sucks…

 

Deco  DSCF7172 DSCF7175

In English too: pre xmas and the smell of wild oranges….


Und so versuche ich das Beste aus der Situation zu machen…meine Weihnachtsstimmung beginnt und endet im Kopf….wunderschoene Erinnerungen an die Advents- und Weihnachtszeit die mich fast zum Weinen bringen…jaaaaa, ich kann getrost sagen, dass ich trotz Papas fruehen Tod JEDEN Tag meiner Kindheit bis zum Auszug zum Studium wieder gerne erleben wuerde! Und wem ist das zu verdanken…meinen Eltern!!!! :)Und denen gelten an Weihnachten IMMER meine besonderen Gedanken!!!! Wenn ich in Iwerne an Heiligabend Orgel spielte musste ich dann immer regelmaessig eine Traene verdruecken…ausser dieses Jahr….

Somit begleitet mich Bach’s Weihnachtsoratorium, die Erinnerung an die Adventsgerueche nach Bratapfel und Gluehwein, das Spazieren mit den Eltern im Schnee in unserem Dorf, das Hineinblicken in festlich geschmueckte Wohnungen und die Rueckkehr in die eigene um als „Xmas junkie“ alles aufzusaugen….die Wohnungen sind seit meiner Kindheit immer „ueberschmueckt“ (OTon Katharina)…und das wird sich NIE aendern!!!!!!!! Niemals…

Letztendlich moechte ich ein paar kleine Eindruecke von diesem Wochenende an wuch vermitteln…Siesta am Fluss nach einem langem Buschmarsch…mit einer wilden Orange die wir gefunden haben….Yummy!

Ich wuensche euch allen ein gesegnetes Fest und fuer 2013 alles erdenkliche Liebe und Gute….ich wuensche mir und uns nichts seeliger als dass ich ein UNBESCHWERTES Jahr verbringen kann….und endlich Ruhe finden kann nach den Turbulenzen der letzten 1.5 Jahre!

In diesem Sinne…Merry Xmas and  a Happy New Year!

And so I try to make the best out of the situation … my Christmas spirit begins and ends in my head …. beautiful memories of the Advent and Christmas season make me almost cry … yessss, I can confidently say that despite my dads early death I would like to experience EVERY single day of my childhood  again! And who is to thank for this … my parents!! 🙂 And those are valid on Christmas ALWAYS my special thoughts!! When I played the organ in Iwerne on Christmas Eve I had to polish off more regularly a tear … except this year ….

Thus accompanied me Bach’s Christmas Oratorio, soak up the memories of the „Adventsgerueche“ (advent smells)  after baked apple and mulled wine, the Walking with the parents in the snow in our village Into looking into festively decorated windows and the return into our own in order to me becoming  as „Xmas junkie“  … . our house has been always „ueberschmueckt“ (overdecorated) (Oton Catherine) … and that will never change!!! Never …

Ultimately I would like to give a few small impressions of this weekend …a little break at a river after a long bush walk … with wild oranges we found …. Yummy!

I wish you all a merry xmas and all the best wishes for 2013 …. I wish me and us nothing more than a year without sorrow and trouble…. and can finally find peace after the turmoil of the last 1.5 years !

In this sense … Merry Xmas and a Happy New Year!

Sunset before xmas Wilde Orange Am Fluss Siesta at the Riverbank Me Davon traume ich!

Nach einer Ewigkeit…..


…muss ich einmal wieder den dezent eingeschlafenen Blog wiederbeleben….tja, einmal Paramedic – immer Paramedic 🙂

In erster Linie fuer die Leute, die nicht die aktuellem Bilder auf Facebook verfolgen koennen….

Mittlerweile ist ja jedem bekannt, dass ich seit Maerz diesen Jahres in Afrika arbeite…dieser Job ist sicherlich nicht fuer die Ewigkeit, war aber ein noetiger Wechsel.

Und trotz der Unanehmlichkeiten (6 Wochen weg von meiner suessen und geliebten Daphne, meinem geliebten Katzenmann Findus und (auch geliebten) Katzenfrau Lisa, dem teils abartigen Wetter hier und Millionen von Insekten aller Arten) macht der Job Spass. Man ist mehr oder weniger sein eigener Herr, erlebt interessante medizinische Faelle, fliegt mit dem Hubschrauber und Notfallpatienten an Bord herum und so weiter…ausserdem ist die teils babylonische Sprachverwirrung mit ca 15 Nationen im Camp recht lustig.

Und so gilt es die sehr wenige freie Zeit hier sinnvoll zu ueberbruecken….aber dank meines Kindle und Norwegisch Lektionen ist das kein Problem. Allzuviel „Freizeit“ hat man eh nicht, da nach dem (viel zu fruehen) Start am Morgen, einem arbeitsreichen und langen Tag mit dem teils „Sauna-Klima“ , abends ein wenig Sport (Fussball, Rugby oder Gym) und dann essen, ich totmuede bin…und wie ein „kleines Kind“ um 2030 -2100 schon im Bett bin…da vergehen die 6 Wochen wie im Fluge…

Ich bin aber nicht untaetig und kuemmere mich schon von hier aus um die weitere Karriere…welche nicht allzu schlecht aussieht:)

Anbei einfach ein Haufen vogelwild zusammengewuerfelter Bilder…waren fast alle schon in Facebook….

Bis denne im October wieder in der UK…in diesem Sinne sage ich auf Malenque, einer der 3 Sprachen in Guinea: Ala tele noya dia tubabou …(der weisse mann wuenscht einen schoenen Tag)

              

Luftrettung – Einlernphase beendet…


Nach 4 für mich sehr anstrengenden Tagen unter Supervision ist meine Einlernphase für die Luftrettung hier nun „offiziell“ beendet…und nächste Woche Freitag geht es dann in die „heisse Phase“ – auf mich alleine gestellt. Es wurden schon ein paar Bilder von mir (von der internen PR Abteilung)  für das nächste Einsatzmagazin (online und als Zeitschrift), als auch für die Internetseitpräsenz unseres Hubschraubers gemacht, die dann noch in den nächsten Wochen implementiert werden. Die aktuellen Bilder der Besatzung ist ein wenig veraltet, da sich einiges im Personalstamm verändert hat – deswegen bin ich da momentan auch noch nicht zu finden.

Es waren sehr einsatzreiche Tage, die Einsätze verteilt über zwei Grafschaften (wovon ich mich in Somerset nicht gut auskenne!), gespickt mit allen Finessen, die meinen Kopf schier zum explodieren brachten….
Es ist an die korrekte (!) Übernahme der Einsatzdaten per Telefon zu denken (gar nicht so einfach, wenn man was „vom Pferd“ in einer anderen Grafschaft erzählt bekommt und nur ein „Zahlenwirrwarr“ für die Kartennavigation genannt bekommt – eine falsche Zahl führt dann zum Chaos, da der Einsatzort dann unter Umständen bis zu 10 km falsch sein kann!) , diese dann in die Karten zu übertragen und in die Navigationsgeräte eintippen (auch noch ein wenig ungewohnt diese Systeme), alle erforderlichen Vorflugchecks durchführen, zwischendurch mit der Leitstelle und der Crew reden, navigieren, da wo ich mit nicht auskenne und dann die medizinische Versorgung…uff…..

Man hat leider keine Zeit, sich auf dem Hinflug Gedanken über die mögliche medizinische Behandlung zu machen (z.B. Dosierung für Medikamente, gerade bei unschönen Kindernotfällen), weil der Paramedic nebem dem Piloten mit der Navigation und Luftraumbeobachtung zu tun hat UND am Einsatzort für die medizinische Behandlung verantwortlich ist…das macht es echt „tricky“. Der zweite Paramedic unterstützt dann, sofern möglich mit Nachbringen von Equipment und einem zweiten paar Hände – sofern nicht ein Rettungswagen vor Ort ist. Man wechselt entweder pro Tag die Rollen oder für die nächste Schicht. Momentan hat man mich in den Copilotensitz „verbannt“, damit ich mich so oft wie möglich mit der Navigation beschäftigen kann…

Aber es lief bis auf anfängliche kleinere Fehler – die einerseits normal sind und andererseits passieren müssen, um daraus zu lernen – ganz gut und man ist zufrieden, mich nächste Woche dann in voller Verantwortung auf die Menschheit loszulassen….Freue mich, aber bevor ich mich richtig entspannen kann, werden wohl noch ein paar Wochen ins Land gehen. Und gerade hier sieht es von oben „alles“ gleich aus: Felder, Felder, Felder, Felder…:))

Immerhin, ich kann mein Glück einfach immer noch nicht fassen….und grinse immer noch. Ein paar Bilder anbei, die Fotos vom Cockpit habe ich nicht veröffentlicht, weil nicht so interessant (außer für mich, haha)…

working in the summer…


..is pretty nice!:))

Einfach mal eine kleine Impression von der Arbeit, leider nicht so tolle und spannende Fotos wie von Daphne von unserem Ausflug…